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Beste Aussichten, ein schönes Stück Finnland zu sehen, haben Sie natürlich vom besten Aussichtsturm des Landes, der Näsinneula (Näsi-Nadel) in Tampere, von deren rotierendem Restaurant in über 100 m Höhe. Kinder aller Altersstufen werden den Vergnügungspark Särkänniemi zu schätzen wissen. Neben den magenverdrehenden Kirmesapparaten locken Delphinarium, Planetarium und das profilierteste Kunstmuseum Finnlands, das nach der Mäzenin Sara Hildén benannt ist.
Hervorstechende Zeugnisse finnischer Baukunst sind die Stadtbibliothek in Form eines Auerhahns (!) und die Kaleva-Kirche, beide von Reima Pietilä, sowie der Dom mit den verblüffenden symbolischen Gemälden und Fresken von Hugo Simberg. Die Brücke über den Tammerkoski ist von den Statuen des Bildhauers Aaltonen gesäumt. Richtung Seenplatte
Am nördlichsten Ausläufer des Päijänne-Sees liegt die Universitätsstadt Jyväskylä, das eigentliche Tor zu Mittelfinnland. Die hügelige Landschaft ringsum ist alljährlich Schauplatz der "Rallye der 1000 Seen". Wer die finnischen Sandpisten kennen gelernt hat, wundert sich nicht mehr, dass die meisten Rallye-Weltmeister der letzten Jahrzehnte aus Finnland kommen. Ein Blick auf die Karte suggeriert: hier findet jeder seinen eigenen See, seinen eigenen Strand. Feriendörfer und private Feriendomizile sind jedoch schnell ausgebucht, da heißt es beizeiten reservieren. |
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